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Zerstörende Prüfung

Zerstörende Prüfverfahren werden vom SVS vor allem an Schweissverbindungen im Rahmen von Schweissverfahrensqualifikationen und Arbeitsprüfungen im geregelten Bereich (Druckbehälter, Druckgeräte und Rohrleitungen) und im nicht geregelten Bereich (Stahl-, Maschinen-, Rohrleitungsbau, etc.) durchgeführt.

Der SVS ist als Prüflabor für die zerstörende und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung akkreditiert und damit berechtigt, das entsprechende Logo "Swiss testing" zu benutzen.

Swiss Testing Logo

Vor der Durchführung der zerstörenden Werkstoffprüfung steht die Ausarbeitung und Präparation der Proben. Deren Bedeutung wird oft unterschätzt, aber ein sorgfältiges Arbeiten ist hier unumgänglich. Dauerhafte Kennzeichnung für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit sowie eine normgerechte Probenherstellung ohne Verfälschung der Messwerte müssen gewährleistet sein.

Aus bescheidenen Anfängen hat der SVS seinen Maschinenpark sukzessive erweitert, wobei dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist.

Mit dem im SVS vorhandenen modernen Prüfeinrichtungen lassen sich zudem die Eigenschaften von Grundwerkstoffen bestimmen. Die neuwertige Laborausrüstung erlaubt das Herstellen von aussagefähigen Makro- und Mikroschliffen.

Die Prüfverfahren und Prüfgeräte für die zerstörende Werkstoffprüfung sind:

  • Zugversuche auf 200/20 und 600 [kN] Universalprüfmaschinen mit elektronischer Feindehnungsmessung zur
    Bestimmung von Rp0,2, Rp1,0, E-Modul, etc.
  • Biege- und Faltversuche
  • Kerbschlagbiegeversuche mit einer maximalen Schlagenergie von 300 [J] und einer Probenkühlung bis -196°C
  • Härtemessungen nach Vickers

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Ansprechpartner
Daniela Grütter
Reto Baltermia

 

 

E-Mail:
die E-Mail-Adressen aller SVS-Mitarbeiter setzen sich wie folgt zusammen:
vorname.name@svsxass.ch (ü = ue, é = e)

 

 
 
zum Seitenanfang Tel. +41 61 317 84 84, Fax +41 61 317 84 80 Seite drucken © SVS